Hausordnung
Wie ich arbeite
- Zuhören zuerst. Bevor ich einen Vorschlag mache, will ich verstanden haben.
- Augenhöhe. Ich berate nicht von oben herab — ich arbeite mit dir.
- Starte, wo du bist. Nutze, was du hast. Tu, was du kannst. Das ist keine Floskel, das ist die Methode.
- Ehrlichkeit vor Höflichkeit. Wenn etwas nicht funktioniert, sage ich es dir — bevor es dich Geld kostet.
- Ich kann mich irren. Wenn es passiert, korrigiere ich es und lerne daraus. Versprochen.
Was ich verspreche
- Meine Kurse und Angebote nehmen Rücksicht auf unterschiedliche Voraussetzungen: einfache Sprache, geringe technische Hürden, faire Preise.
- Schulen, Gemeinden und Vereine bekommen besondere Konditionen. Grundsatz: so großzügig wie möglich, so gewinnbringend wie nötig.
- Du kannst dir einen Kurs nicht leisten, möchtest ihn aber unbedingt machen? Schreib mir — privat und anonym über eine eigene Mailadresse, die garantiert nur ich lese und bearbeite. Wir finden einen Weg.
- Transparenz, soweit möglich und sinnvoll: Was ich tue, wie ich arbeite und was etwas kostet, steht hier offen.
Mein Haus, meine Regeln
Auf meinen Kanälen wird diskutiert, gelacht, kritisiert und widersprochen — auf Augenhöhe und in der Sache. Keine Chance haben: Hass, Hetze, Diskriminierung, Drohungen und Spam. Dafür gilt eine klare Reihenfolge, die ich auch durchziehe: Hinweis, Löschung, Sperrung, Meldung, rechtliche Schritte. Hier gibt es keine Politik, keine Religion, keine Ideologie. Hier gibt es Menschen und ihre Vorhaben. Nicht, weil ich Kritik fürchte — sondern weil dieser Ort allen gehören soll, die noch wissen, was anständig ist und was nicht.